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Kindertagesstätte



Viele Menschen in der brasilianischen Amazonas-Stadt Santarém leben in großer Armut. Und vor allem die Kinder leiden unter Unter- und Mangelernährung, da ihre Eltern nicht wissen, wie sie ihre Kinder ausreichend und vollwertig ernähren können. Im Alter von ein bis fünf Jahren hat das besonders gravierende Folgen für die Entwicklung. Das kindliche Gehirn wird unterversorgt und geschädigt. Diese Defizite können nur bis zum Alter von sechs Jahren aufgeholt werden. Danach bleibt die Schädigung lebenslang und ein Leben in Armut ist vorprogrammiert.

Endlich wieder lachen und toben



In der SEARA-Kindertagesstätte CEJB - Centro Educaçional João de Barro - können 140 Kinder in sieben Gruppen betreut werden. Anfangs sind die Kleinen oft in sehr schlechter Verfassung. Sie sind schwach, haben einen deutlichen Entwicklungsrückstand, häufig sind sie apathisch, spielen und lachen nicht. Bei SEARA werden sie von ausgebildeten Fachkräften gesundheitlich und pädagogisch betreut und erhalten vier vollwertige Mahlzeiten am Tag. So kommen sie schnell zu Kräften. Schon nach wenigen Wochen in der Tagesstätte finden sie ihr Lachen wieder. Rasant setzt ihre körperliche und geistige Entwicklung ein, und sie fangen an zu spielen und zu toben. Jetzt haben sie eine Chance für die Zukunft.

Ramires' erste Schritte



Als Ramires zu SEARA kommt, ist er ein Jahr und zehn Monate alt. Er kann nicht lachen, weinen, kommunizieren. Er steht nicht und schafft es kaum, längere Zeit ohne Unterstützung zu sitzen.

Zwei Monate später isst Ramires selbständig, hat 1,2 kg zugenommen, lacht, spielt und streitet mit den anderen Kindern. Und er läuft stolz und überglücklich seine ersten Schritte.

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